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Bauhaus-Museum Weimar präsentiert Schenkung Wolfgang Bartons

Zweigeteilt, Wolfgang Barton (1932-2012), Öl auf Leinwand, 1987 © Lenore Kahler, Erfurt
Zweigeteilt, Wolfgang Barton (1932-2012), Öl auf Leinwand, 1987 © Lenore Kahler, Erfurt

Anlässlich des 85. Geburtstages von Wolfgang Barton (1932–2012) zeigt die Klassik Stiftung Weimar vom 16. Juni bis 3. September 2017 im Bauhaus-Museum zwanzig Werke des lange in Erfurt tätigen Malers. Es handelt sich um acht Gemälde und zwölf Arbeiten auf Papier – darunter Aquarelle, Zeichnungen mit Ölkreide und Collagen –, die 2012 nach dem Tod des Künstlers als Schenkung in den Besitz der Klassik Stiftung gelangten. Die Exponate bilden das dem Bauhaus verpflichtete, mit Form- und Farbelementen experimentierende Werk Wolfgang Bartons über einen Zeitraum von rund zwanzig Jahren ab.

Der 1932 in Breslau geborene Wolfgang Barton studierte Kunst und Werkerziehung an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald sowie Gebrauchsgrafik an der Hochschule für Industrielle Formgestaltung Burg Giebichenstein, Halle/Saale. Seit 1964 als freischaffender Maler und Grafiker in Halle tätig, zog er 1995 nach Erfurt, wo er bis zu seinem Tod 2012 als freier Künstler arbeitete.

Die Ausstellung ist mittwochs bis montags von 10 bis 18 Uhr bei freiem Eintritt im Seitenraum des Bauhaus-Museums am Theaterplatz zu sehen. 

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