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»Topographie der Moderne – Weimar neu deuten«

Claus Bach, Baustelle des Neuen Bauhaus-Museums Weimar, März 2017

Im Rahmen der Tagung »Topographie der Moderne – Weimar neu deuten« findet am Donnerstag, 16. November 2017, um 15.45 Uhr im Seminargebäude des congress centrums neue weimarhalle eine Podiumsdiskussion über Chancen und Probleme bei der Entwicklung einer Topographie der Moderne für Weimar statt. Kernpunkt der Veranstaltung ist die Gestaltung des neuen Museumsquartiers mit dem bauhaus museum weimar als Knotenpunkt.

Es diskutieren:

  • Benjamin-Immanuel Hoff, Chef der Staatskanzlei des Freistaates Thüringen, Minister für Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten
  • Julia Miehe, Weimarer Stadtkulturdirektorin
  • Hellmut Seemann, Präsident der Klassik Stiftung Weimar
  • Volkhard Knigge, Direktor der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora
  • Nike Wagner, ehem. künstlerische Leiterin des Kunstfestes Weimar, jetzt Intendantin und Geschäftsführerin des Beethovenfests Bonn
  • Hasko Weber, Intendant und Geschäftsführer des Deutschen Nationaltheaters und der Staatskapelle Weimar
  • Winfried Speitkamp, Präsident der Bauhaus-Universität Weimar
  • Boris Lochthofen, Direktor des Landesrundfunkhauses Thüringen des MDR

Die Moderation übernehmen Thorsten Büker und Fritz von Klinggräff. Die Veranstaltung ist öffentlich, eine Anmeldung nicht erforderlich.

Die Tagung ist Teil der »Weimarer Kontroversen«, einer gemeinsamen Veranstaltungsreihe des Bauhaus-Instituts für Geschichte und Theorie der Architektur und Planung und der Klassik Stiftung Weimar. Mit der Reihe setzen die Veranstalter seit 2016 bis zum 100-jährigen Gründungsjubiläum des Staatlichen Bauhauses in Weimar 2019 Impulse in der Debatte über das Bauhaus. Die Reihe wird gefördert durch den Freistaat Thüringen.

Die aktuelle Tagung entstand in Zusammenarbeit mit dem Freundeskreis »Bauhaus-Weimar-Moderne. Die Kunstfreunde e.V.«.

Mehr Informationen zu den Weimarer Kontroversen

 

 

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